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Gemeinnütziger Verein zur Förderung

von Homöopathie in der Krebstherapie bei Kindern

Der Verein


Ausschlaggebend für die Gründung war die kleine Lea, unsere Namensgeberin, die auch auf der Startseite unserer Homepage vorgestellt wird . Anfang Oktober 2009 erhielten wir einen Anruf von Leas Großvater, der uns berichtete, dass Lea schulmedizinisch austherapiert sei und dass die Eltern nun Hoffnung in eine homöopathische Behandlung setzten, diese aber für die Familie finanziell kaum tragbar sein würde. Was mit den Plänen für eine private Sammelaktion begann, entpuppte sich bald als eine Idee einen gemeinnützigen Verein zu gründen und nicht nur Lea, sondern auch weiteren Kindern zu helfen.

Unser Ziel ist es, finanziell schlechter gestellten Familien mit krebskranken Kindern die Möglichkeit zu geben, eine homöopathische Behandlung in Anspruch nehmen zu können, sei es als stationäre Therapie in einer homöopathischen Klinik, als begleitende Behandlung zur schulmedizinischen Krebstherapie oder auch in der Nachbehandlung

einer Krebserkrankung.

So wurde die LEA-Kinderhilfe gegründet, beim Amtsgericht als Verein eingetragen und es wurde ihr vom Finanzamt die Gemeinnützigkeit zuerkannt- das alles in nur 8 Tagen. Diese schnelle Umsetzung war nur unter persönlichem Einsatz der Mitarbeiter der zuständigen Behörden möglich, denen wir an dieser Stelle noch einmal recht herzlich danken möchten! So konnten die Spendenaktionen für Lea kurzfristig beginnen.



Der Vorstand









1. Vorsitzende: Melany Clahsen, Jahrgang 1972, Heilpraktikerin in Ausbildung:

„Ich habe meine Homöopathieausbildung Anfang 2009 an der Europäischen Akademie für Klassische Homöopathie abgeschlossen. Die Heilpraktikerprüfung habe ich für Oktober 2011 geplant und möchte dann eine Praxis eröffnen.

Ich befasse mich im Rahmen meines bisherigen Berufes - Hufheilpraktikerin- schon seit 10 Jahren mit der Klassischen Homöopathie.

Mein Traum ist es, nicht nur eine eigene Praxis zu haben, sondern eines Tages in der Organisation „Homöopathen ohne Grenzen“ mitzuarbeiten und Homöopathie in Gebieten der Not zu praktizieren bzw. den Menschen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Ich bin jedoch auch der Überzeugung, dass man folgen soll, wenn das Schicksal mit dem Zaunpfahl winkt und als uns damals Leas's Familie kontaktierte, wusste ich, dass ich JETZT etwas tun wollte. Ich glaube, dass wir mit der LEA-Kinderhilfe etwas bewegen können. Ich weiß, wozu die Homöopathie in der Lage ist und es ist mir ein persönliches Anliegen, dass diese Heilmethode allen Menschen offen steht.

Das Schicksal der kleinen Lea hat mich sehr berührt. Kinder sind im Leben das Wichtigste und das, was ich kann werde ich tun, um betroffene Familien zu unterstützen.“












2. Vorsitzender: Markus Herter, Jahrgang 1966, Softwareentwickler, Inhaber der Herter Datenbankentwicklung:

„Die Beweggründe für meine Mitarbeit in der LEA-Kinderhilfe sind schnell erzählt:

Ich möchte krebskranke Kinder und ihre Familien unterstützen. Kranke Kinder sollen alle Behandlungen erhalten, die ihnen helfen können. Das sollte selbstverständlich sein. Und da weder Staat noch gesetzliche Krankenkassen eine homöopathische Krebstherapie bezahlen- werden wir eben Spenden sammeln und Mitglieder werben.

Ich habe selbst eine kleine Tochter und kann mir annähernd vorstellen, wie sich Eltern fühlen müssen. Deshalb möchte ich helfen und hoffe, dass der Verein wächst und etwas ausrichten kann.

Homöopathie wird weltweit erfolgreich praktiziert- und das seit vielen Jahren. Daher sollte diese Heilmethode jedem zur Verfügung stehen.“












Schatzmeisterin: Carina Lorenz, Jahrgang 1975, Kreditmanagerin:

„Ich sehe dank Lea, die für uns den Ausschlag gab einen gemeinnützigen Verein zu gründen, für mich persönlich die Möglichkeit, Eltern bzw. Erziehungsberechtigten die keinen großen finanziellen Spielraum haben, zu unterstützen. Die momentan auch in der Presse oft zitierte „Zwei-Klassen-Medizin“ ist für mich persönlich ein Albtraum. Durch unseren Verein können wir den Kindern die klassische Homöopathie näher bringen, die Hilfe und Heilung benötigen. Ich habe mich für die Vereinsarbeit entschlossen, da mich die kleine, tapfere Lea tief berührt hat. Obwohl ich die Homöopathie nicht selbst praktiziere, bin ich dieser Behandlungsmethode jedoch seit Jahren auf das Engste verbunden und ich möchte erreichen, dass möglichst viele kranke Kinder von dieser für mich wundervollen Medizin profitieren. Lea war der Startschuss und auch für mich „der Wink mit dem Zaunpfahl“. Getreu dem Motto: Träume nicht dein Leben, lebe Deinen Traum“, werde ich diesen Verein mit meinen Möglichkeiten unterstützen.“




Melany
Carina
Markus


Spendenkonto

Lea Kinderhilfe e.V.

Konto 127 498

BLZ 586 512 40

Kreissparkasse Vulkaneifel


Bei Spenden unter 50,00 EURO dient der Überweisungsbeleg als Spendenquittung. Dazu müssen Name, PLZ und Ort auf dem Überweisungsbeleg angegeben werden.

Bei Beträgen über 50,00

EURO stellt der Verein auf Anfrage eine Spendenbescheinigung aus.


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Aufnahmeantrag

Satzung