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Gemeinnütziger Verein zur Förderung

von Homöopathie in der Krebstherapie bei Kindern

Homöopathie


Als der deutsche Arzt Samuel Hahnemann vor mehr als 200 Jahren im Selbstversuch feststellte, dass eine auf das Kleinste verdünnte Substanz am gesunden Menschen die Symptome hervorruft, die sie am kranken Menschen heilen kann, legte er damit den Grundstein zu einer der heute populärsten natürlichen Heilmethoden: der Homöopathie.


Die homöopathischen Arzneimittel entstammen hauptsächlich dem Pflanzen-, Mineral- und Tierreich und erlangen durch die der Homöopathie eigenen, speziellen Herstellungsverfahren, dem Potenzieren und Verdünnen ihre bekannte sanfte und nachhaltige Wirkung.


Seit jeher kommt die Homöopathie auch - und gerade - in der Behandlung von Schwer- und Schwerstkranken mit Erfolg zum Einsatz. Überall in Europa gibt es homöopathische Kliniken oder Kliniken, die die Homöopathie als Begleittherapie anwenden.


In der Krebstherapie wurden bereits zu Zeiten Hahnemanns homöopathische Arzneimittel eingesetzt. Heutzutage findet die Homöopathie bei der Behandlung von Krebspatienten mehr und mehr Anwendung, sei es als Begleittherapie zur Verminderung der Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie, in der Nachbehandlung, um das Risiko einer erneuten Erkrankung zu minimieren oder auch zur Therapie der Langzeitschäden und Erkrankungen, die oft als Folge von Chemo- und Strahlentherapie auftreten.


Laut einer Studie, die von dem Leitenden Arzt der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke und von dem Deutschen Kinderkrebsregister der Universität Mainz im Jahr 2008 veröffentlicht wurde, erhält jedes dritte an Krebs erkrankte Kind auch eine homöopathische Therapie.

Die Wissenschaftler befragten knapp 2000 Eltern aus ganz Deutschland unter Beteiligung nahezu aller kinderonkologischen Zentren. Dabei sprachen mehr als 70 Prozent der Eltern mit ihrem behandelnden Arzt über komplementäre und alternative Behandlungsmethoden. Auffallend war, laut Angaben der Forscher eine sehr hohe Zufriedenheit der Eltern mit der homöopathischen Behandlungsmethode.


Die Homöopathie ist aus der Krebstherapie nicht mehr wegzudenken- Krebspatienten, die mit der Homöopathie behandelt werden, haben eine höhere Lebensqualität, eine längere Lebensspanne und eine höhere Chance auf Heilung. Das zeigen die Erfahrungen und Veröffentlichungen entsprechender Kliniken und Ärzte.


Daher sollte diese Behandlungsmethode allen Patienten zur Verfügung stehen bzw. von allen Krankenkassen übernommen werden. Bis es soweit ist, wird sich die LEA-Kinderhilfe dafür einsetzen, homöopathische Krebsbehandlung für Kinder zu unterstützen.




Spendenkonto

Lea Kinderhilfe e.V.

Konto 127 498

BLZ 586 512 40

Kreissparkasse Vulkaneifel


Bei Spenden unter 50,00 EURO dient der Überweisungsbeleg als Spendenquittung. Dazu müssen Name, PLZ und Ort auf dem Überweisungsbeleg angegeben werden.

Bei Beträgen über 50,00

EURO stellt der Verein auf Anfrage eine Spendenbescheinigung aus.


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